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29.04.2008

Usenext – skrupellose Erpresser?

Was ich gelesen habe, hat mich richtig erschüttert! Böse neue Welt, kann ich nur sagen. Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich sicher nicht in irgendein Usenet-Portal eintragen werde; ich kaufe weiterhin meine Filme und meine Musik. Kleiner Tipp an alle, die wie ich denken: In Videotheken gibt es aussortierte Filme zu winzigem Preis – Cover und DVD-Hülle inbegriffen!
Usenext; ich bin so enttäuscht, nachdem ich diese Sache gelesen habe – ganz ehrlich! Ich habe gesehen, dass davor gewarnt wird, sich bei Usenext anzumelden. Das ist natürlich nichts Neues – hätte mich eher überrascht, mal was Gutes darüber zu lesen. Aber, jetzt kommt es:
Die machen wirklich Abzocke ohne Ende. Was die Leute immer haben, sie wären nach ihrem Testzugang in einen Vertrag geraten, obwohl sie das nicht wollten, darüber habe ich immer gelacht, weil die nur die AGBs lesen müssen, wo sie erfahren, dass der Account gekündigt werden muss, ansonsten wird der Test in einen Vertrag umgewandelt.
Aber Usenext wirbt mit dem Testaccount. Der kostet nur einen Euro für einen Monat. Dann bekommen die ahnungslosen Tester, die sich nur für Usenext interessieren, eine Mahnung, der Euro hätte nicht abgebucht werden können. Es würden zehn Euro Rücklastschriftsgebühr fällig, außerdem warnt Usenext davor, dass das wieder zurückgebucht wird, da sonst weitere Kosten entstünden. Usenext bietet alternativ an, dass ein Vertrag geschlossen werden kann. Geschieht das, wird von sämtlichen Mahngebühren Abstand genommen.
Wie unseriös ist das denn! Ich habe das solange nicht glauben können, bis ich diese Möglichkeit auf der Page von Usenext gelesen habe.